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HARDFACTS
  • Wohnungsanzahl: voraussichtlich 45
  • Zusätzliche Funktionen: 3.500 m² arbeitsbezogenen Flächen für etwa 250 Arbeitende und/oder Wohnende
  • Bauträger: EGW
  • Ort: Nordbahnviertel
  • Zeitraum: 01/2019-lfd.
  • Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms „Smart Cities Demo – Living Urban Innovation 2018“ durchgeführt.

Das Projekt dieHausWirtschaft verfolgt die vorbildhafte Entwicklung eines radikal nutzungsgemischten Gebäudetyps mit zugehörigen Freiräumen im Stadtkern. Im Wiener Nordbahnviertel soll eine innovative Kombination aus Wohnen und Arbeiten mit unterschiedlichen Gemeinschafts-, Arbeits- und Geschäftsmodellen realisiert werden. Im Zentrum steht die partizipative und öffentlichkeitswirksame Entwicklung einer österreichweit einzigartigen experimentellen Nutzungsmischung, die einen intelligenten Beitrag zur nachhaltigen ökonomischen Wertschöpfung sowie zur sozial und ökologisch verträglichen Raumnutzung erbringt.

Weitere Infos unter: https://dhw.wien/s/infoblatt

LEISTUNGEN
  • Gemeinschaftsbildung
  • Aufbau einer Kerngruppe
  • Gruppenerweiterung
  • Organisationsentwicklung
  • Großgruppenbegleitung
  • Koordination zwischen Baugruppe, Bauträger und Architekten
  • Unterstützung bei der Planungsbeteiligung
  • Moderation, Coaching
  • Mediation bei Konflikten
  • Begleitung beim Besiedelungsprozess
  • Konsortialpartner im Forschungsprojekt OHA

Das von realitylab und Tobi Schäfer entwickelte Digitale Schwarze Brett bietet folgende Funktionen:

  • Kommunikationsmöglichkeit für die Hausverwaltung (Schwarzes Brett)
  • Schadensmeldungen und andere Mitteilungen an die Hausverwaltung
  • BewohnerInnen können Aktivitäten starten
  • Kleinanzeigen – Suche/Biete von Gegenständen und Nachbarschaftsdiensten
  • Reservierung von Waschmaschinen und Gemeinschaftsräumen
  • Touch-Screens bei den Hauseingängen informieren auch Menschen die keinen Computer zuhause haben. Über den eigenen PC, aber auch über Smartphones können die Hausinformationen abgerufen und eine eigene Einträge / Reservierungen erstellt werden.

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Elektronischen Medien kommt im Rahmen der Forschungskommunikation und des -managements eine besondere Rolle zu. Hier setzen wir einerseits auf im Web verfügbare Standardtools wie Google Apps ein, verfügen aber auch über eigene Entwicklung wie z.b. coplaner (speziell geeignet für die Dokumentation von Forschungsprojekten)


Als besonderer Schwerpunkt hat sich in den letzten Jahren der Bereich Forschungskommunikation herausgebildet. Durch geeignete Veranstaltungen wie Konferenzen, Workshops und Ausstellungen sorgen wir dafür, dass ein Projekt das notwendige Umfeld erhält um sich zu entwickeln. Zumeist besteht das Ziel darin ein nachhaltiges Netzwerk zu etablieren, welches das Projekt mit unterschiedlichen Ressourcen wie Expertise, Personal, Aufmerksamkeit, Öffentlichkeit und Kapital versorgen kann.


Wir haben über 10 Jahre Erfahrung mit der Konzeption von Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit einem Gesamtvolumen von rund 1 Mio Euro für die wir rund 500.000 Euro an Forschungsförderung akquirieren konnten. [ mehr]


Dadurch dass wir bereits eine Reihe von Konferenzen und Ausstellungen selbst
veranstaltet haben, verfügen wir über langjährige Erfahrung, wie man immer wiederkehrende Prozesse wie Teilnehmerregistrierung, Objektdatenbanken, Besucherfeedback, Content Managment für Kataloge und digitale Medien (Web und iPad) einfach und effizient organisiert. [ mehr]